Eintrag 29: Die Wüste hat uns zurück

Verschlungen in den mysteriösen Tiefen des Outbacks.

 

 

 

Einsam zogen wir die Bahn durch die weite Wüstenlandschaft


Erster Abschnitt

Yowah war so Menschen verlassen, dass es sich für uns anfühlte, als seine wir in einer lebenden Geisterstadt.

 

An vielen Häusern oder Grundstücken  prangerte ein Schild "Zu Verkaufen" .

Wir vermuteten dass der Opalhandel nicht mehr so richtig funktionierte und die Minensiedlung Yowah, deshalb so langsam von ihren Bewohnern verlassen wird.

Nachts wurde Yowah zur Stadt ohne Licht,

es war stockdunkel. Der Mond fehlte und es gab keinerlei Straßenbeleuchtung. Auch aus den Häusern schimmerte nirgendwo Licht heraus. 

 

Haus auf Fässern
Haus auf Fässern

Diese Nacht in dem Opalort Yowah, war wirklich ein bisschen unheimlich

Yowah war gut 100 km von dem Miniort Eulo entfernt, indem wir die letzten beiden Nächte verbracht hatten bzw. 170 km von Cunnamulla, wo die letzte Einkaufsmöglichkeit bei einem IGA war.


Am folgenden Tag erreichten wir eine Tankmöglichkeit in dem 200 Einwohner Dorf Thargominda. Aufgrund der vergangenen Regenfällen erkundigten wir uns in der dortigen Touristen Information, nach der Befahrbarkeit, der Strecke zum Sturt Nationalpark.  

Alle Strassen sind geöffnet, wurde uns dort mitgeteilt. 

In Wirklichkeit, war bereits der nur 5 km entfernte Bulloo River so hoch, dass man die Strasse gesperrt hatte.. Der Fluss war 1 Meter tief und aufgrund der starken Strömung war eine durchfahren nicht möglich, also umkehren hiess es für uns. 


 

 

Der Sturt Nationalpark in New South Wales überraschte uns durch seine , sagen wir mal, "übersichtlichen Schlichtheit".


Im Cameron Corner, dem Dreiländereck von New South Wales  / South Australia/ Queensland, verliesen wir den Nationalpark wieder durch ein Gate, des über 5000 km langen Zaunes.

 


Am Cooper Creek bei Innaminka schlugen wir unser Nachtlager im historischen Camp der gescheiterten Burke und Wills Expedition auf, wo der 27 jährige Wills und der 41 jährige Burke damals starben.

 

In Innamincka erwartete uns ein kleines Roadhouse,. Wasser gab es jedoch nur braun gefärbtes, aus dem Cooper Creek Fluss, also keine nachfüll Möglichkeit..

Wir gingen also sehr sparsam mit unseren Wasservorräten um. 

Zum Duschen  bekam jeder  1,5 Liter Wasser.Das musste reichen zur Körperpflege und zum  Haare waschen.


Unerwartet wurde der der Weg plötzlich zu einem kleinen schmalen Track, auf den keine frische Fahrspur mehr zu erkennen war. Das bedeutete dass, seit mehreren Wochen kein Fahrzeug mehr hier gefahren war. 

Es war wirklich einsam der Weg durch die Wüste. 

Ausser den Unmengen Fliegen die uns sogar das Aussteigen aus dem Wagen vermiesten, war niemand in der Hitze zu sehen.

Rucksack mit Fliegengewicht
Rucksack mit Fliegengewicht

 

 

Der Nappa Merry Santos Track war sichtbar aufgegeben und wurde nicht mehr unterhalten. Entsprechend aufgewühlt sah dieser auch aus und wir kamen nur sehr langsam weiter . Ein Bach führte schlamm reiches Wasser, indem wir zunächst stecken blieben. Jedoch kamen wir recht zügig wieder frei. 

 

,


Maschinen aus alter Zeit benötigten früher viel Wasser .

Wir heute auch.


Wir befanden uns in einer Art riesigen Backofen, deren hohe Temperaturen lähmend auf uns einwirkten.

 

Zu den hohen Temperaturen und der üblichen nervenden Invasion der Fliegen, gesellte sich noch der dreckige Feinstaub hinzu. 

Diese Dinge waren Grund genug, die Fenster geschlossen zu halten und die Klimaanlage einzuschalten.

 

 


Auf einer Neben-spur,  die sich Walkers Crossing nennt, wählten wir nach 200 Fahr Kilometer unseren siebten Lagerplatz nach Eulo, auf einer hohen schönen windigen Düne. 

 

Allerdings benötigten wir mehrere Anläufe, um im zweiten  Gang mit Vollgas dort hoch zukommen.


                                   Außer uns waren nur wilde Kamele und Lizzards unterwegs.

Das Macking off der

 

Tierbild Aufnahmen



Der erste Wüsten Abschnitt bis nach Birdsville, lag nach 10 Tagen hinter uns. 

Birdsville, der kleine 115 Einwohner Ort,

plus minus 7000 ! (?)

bescherte uns zwar keine Einkaufsmöglichkeit, jedoch konnten wir gutes Wasser und Diesel bunkern. Außerdem gab es dort noch einmal Internetempfang

 

In der Touristen Information, hatten wir die Genehmigung für die Befahrrung der Simpson Dessert bekommen. Das diese 160 Dollar kostete, hätten wir nicht erwartet.


Zweiter Abschnitt

.   .   .   .   .   .Die Simpson Dessert, .  .  . .  .  . .

Leckerbissen für das Offroad Abenteuer

Die Simpson Dessert ist die grösste längsdünen Wüste der Welt!

Jedes Jahr vom 1.12. bis zum 15.3. wird die Strecke wegen der großen Hitze gesperrt.


Tag 1              145 km

 

Wir hatten bereits den 17.3, doch die große Hitze hatte sich noch nicht wirklich verabschiedet. Am Tag zuvor waren die ersten beiden Fahrzeuge aufgebrochen, wir waren nun die dritten.

40 km nach Birdsville, auf sehr guter Strecke, erreichten wir die Sanddüne "Big Red,.  sie soll mit 33 Meter die höchste sein. Wir haben das nicht nachgemessen.


Von nun an hieß es, rote Sandflagge an den Frontbügel anbringen und  mit halbierten Reifenluftdruck im Anlauf,  auf die Düne, um am Scheitelpunkt, durch die Windschutzscheibe, in den blauen Himmel zu blicken. Ohne zu bremsen ging es  im Blindflug auf der anderen Seite, steil wieder runter . 


Bei einen dieser schnellen Fahrten im untern Sanddünen bereich, übersahen wir eine enorme Bodenwelle. In Folge dessen heben alle vier Rädern gleichzeitig ab. Mit erhöhten Adrenalinspiegel sind wir nach ein paar Sekunden auf der Spitze des Sand Riegels und kippen ohne abzubremsen, direkt mit der Front, vorwärts in den Sand runter.

Leicht schockiert,  kommen wir uns vor wie bei einer Achterbahnfahrt.


Bei einer Hochfahrt erblicken wir eine entgegen kommende Sandflagge. Er hatte uns schon vorher gesehen und versucht mit uns Funkkontakt aufzunehmen. Leider haben wir kein Funkgerät.

Das Fahrzeug war auf den Weg zurück nach Birdsville, um dort Hilfe zu hohlen, da der andere Wagen, irgendwo am Poeppel Corner mit Kupplungsschaden liegen geblieben war.

 

Es war zu spät für uns, um bis zum Havaristen  zu kommen. So blieben wir in der ersten Nacht direkt am Ende des Munga Thirri Nationalpark.


Die French Line

Tag 2               75 km

Der Morgen begann direkt mit einer Salzpfanne, die durchquert werden müsste. Zum Glück fanden wir  aber eine etwa 6 km lange einstündige Umfahrung, die zwar technisch schwierig war, aber immer noch besser ,als das Auto im Rost fördernden Salz zu tunken.

Aus diesem Grunde dauerte es auch ein paar Stunden, bis wir am Dreiländereck Poeppel corner ankamen. Vor uns lag erneut ein Salzsee, der über quert werden musste.


Nun hatten wir das arme Auto mit der ersten Salz - Schlamm -Kruste eingesaut.

Auch an diesem Tag kam ein kleiner Konvoi von zwei Fahrzeuge von vorne.  Vergeblich versuchten Sie ebenfalls uns  per Funk zu erreichen. 

Wir waren nun auf der "French Line"

Eine Umfahrung dieser Stelle war jedoch nicht möglich . Es blieb nur der Weg durch die Mitte, um am anderen Ende wieder hinauf auf die Sanddüne zu gelangen.


Die French Line wurde Anfang der 60er Jahre als ein langes gerades Stück geschoben, für die Erkundung von Erdölvorkommen.

 

Auf der Karte ist diese mit einen langen geraden Strich eingezeichnet. In Echtheit musste man rasch hin und her lenken, durch enge Kurven in etwa so ,wie bei einem Autoscooter.

 

 

Meist wird diese French Linie von Off Road Abenteurer befahren. Es gab jedoch auch noch einen 30 km entfernten parallel Weg, der WAA, der kaum noch genutzt wurde. 


Tag 3                 85 km

Da wir gerne dort fahren, wo sonst keiner fährt, bogen wir auf den Knolls Track ab, um zur  WAA zu gelangen.

Der Knolls Track war ebenfalls selten befahren und wir waren die Ersten, die eine Fahrspur für dieses Jahr dortsetzten.

.

 

Mittlerweile mussten mehrere Salzseen durchfahren werden.  Das wir den ersten umrundeten, um den Wagen zu schonen , hätten wir uns sparen können.


Eine salz Ebene von  enormer Breite hatte nur alte Spuren, von den letzten Jahren.  In der Mitte sahen wir Wasserlachen, die auf weichen Untergrund hindeuteten. 

 

Wir waren also die Ersten die sich das trauten eine neue Fahrspur zu setzen und mit dem Ungewissen , ob wir mit dem Wagen vielleicht einbrechen könnten.. Der Luftdruck der Reifen wurde noch weiter reduziert und die Untersetzung eingeschaltet.

Rasche Beschleunigung war erforderlich, um mit Vollgas bei Tempo 60, im vierten Gang  über die schneeweiße Fläche zu jagen. 

Das Auto schlingerte schwer hin und her, wie auf Glatteis und der Schlamm spritze über die Windschutzscheibe.

 

 

 


Nach 1 Minute und 26 Sekunden hatten wir das rettende Ufer auf der Gegenüberliegenden Seite erreicht.

 

Von unten hatte unser Vehicel sich nun einen dicken Schlammpanzer zugelegt.

An diesen Tage begegnete uns kein weiteres Fahrzeug


Als es Dunkel wurde, heulte ein Rudel Dingos rund um unser Nachtcamp. Ein Scorpion, der schon eine echt amtliche Größe hatte, krabbelte recht nahe zwischen unseren Füssen. Auch wenn dieser nicht Lebensbedrohlich war ,so hätte ein Stich sicherlich ganz schön geschmerzt. Sicherheitshalber nahmen wir das ca 7 cm große Tierchen auf den Spaten, um es in einiger Entfernung wieder abzusetzen.

 

Kaum hatten wir uns wieder auf unseren Stühlen niedergelassen, krabbelte ein zweiter Scorpion auf uns zu. Beim näher hinsehen, war da sogar noch ein weiterer dieser possierlichen Tierchen in Anmarsch.

Wir standen also offensichtlich in einem Scorpionnest und zogen es vor ins geschützte Fahrzeug innere zu gehen.


Tag 4                 98 km

Die WAA war weiterhin  technisch schwierig und in puncto Fahrtechnik höchst anspruchsvoll.

 

Da seit Monaten niemand mehr die Strecke gefahren war, hatten wir mächtig Spurarbeit zu leisten. Das ging nicht immer ganz Reibungslos


Bei einer Düne wählten wir den falschen Übergang. Eine Notbremsung wurde erforderlich, um nicht auf der anderen Seite in ein mehrere Meter tiefes Loch zu fallen.

Beim zurück setzen fuhren wir hinten gegen einen Sandhügel und steckten fest. 

Mit Schaufeln und den Kunststoff-Sand-Unterlagen, mussten wir uns mühsam wieder befreien.

Diese Kunststoff Unterlegplatten taugten jedoch nicht viel. Selbst wenn der Wagen mit beiden Rädern darauf steht, greifen die Reifen nicht und drehten durch.


Bei einer  weiteren Sanddüne, schafften wir zuerst  nicht, bis nach oben zu kommen. Deshalb rückwärts runter und erneut Anlauf.

Doch auch die nächsten drei oder vier Versuche scheiterten.

 

Als letzten Trick legten wir die Plastikbretter in der nun vorhandenen frischen Spur-

Mit erneuten Anlauf jagten wir im zweiten Gang hoch, bis zu jenen Plastikbrettern, um genau an diesem Punkt möglichst schnell in den ersten Gang zu schalten.

 

Das war erfolgreich!

 So erreichten wir an diesem Tage, erneut ohne Gegenverkehr, den Colson  Track, der wieder auf die French Line führte.


Vier volle Tage führte die Reise über das 10, -  20 und bis zu 30 Meter hohen Sanddünen Meer, ständig den Wogen auf und ab folgend.


Tag 5               140km

Das Dünen Meer lag hinter uns, als wir die Oase bei den Dalhousie Ruinen erreichten.

Ein Riss in der Erdkruste lies hier ein 14 Meter tiefen See entstehen. Das heiße Wasser des artesischen Becken wurde von der Natur  hochgedrückt.  Der See war mit einer Temperatur von 35 Grad annähernd identisch mit der Umgebungstemperatur  und bescherte uns somit ein warmes Bad. 



Tag 7              175 km

Tag 6              120 km

Wir konnten wieder den dritten und manchmal den vierten Gang benutzen auf den Weg zum Old Ghan Track

Abends begegneten wir erstmal wieder einem Fahrzeug mit einer Aboriginal Familie.


Die ehemalige Schmalspurbahn, wurde  Anfang der 80er Jahre demontiert. 

Wir folgten ab der Aboriginal Community Finke, dieser Bahnlinie, auf den Track daneben. Dieser war nicht nur sehr sandig, sondern hatte auch hohe Bodenwellen. So das wir uns vorkamen, als seien wir mit einen Boot unterwegs ,das über gleichmäßige Wellen auf und ab segelt.

Den Stoßdämpfer gefiel das jedoch überhaupt nicht und bei soviel Arbeit wurde ihnen echt heiß.


Tag 8              200 km

Teilweise fuhren wir auch auf der alten Trasse. Aber auf Dauer, war uns das zu gefährlich, da dort noch jede Menge alter Nägel, scharfkantiger Metallschrott und unzählige spitze Glasscherben verstreut herum lagen...

 

Eine dritte Fahr Möglichkeit bestand auf eine breite Wellblechpiste auszuweichen, was wir schließlich auch machten .


Es war noch ein bisschen Aufräumarbeit auf dem Weg, bis wir Alice Springs nach 17 Wüstentagen ereichten. 

17 Tage, in denen wir nur von unseren begrenzten Vorräten leben konnten, die sich so langsam dem Ende neigten.


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Kommentare: 12
  • #1

    Lura (Dienstag, 27 März 2018 08:14)

    Hi, Ihr fahrt ja echt abseits der Zivilisation. Schöner Bericht, habt Viel Spaß weiterhin
    Gruß Bernd

  • #2

    Gudrun (Mittwoch, 28 März 2018 13:09)

    Hey Ho ihr Lieben,
    ich DANKE Euch für die Lehrreichen Berichte.
    Mensch was ich in der Schule versäumt habe bekomme ich durch Euch auch noch mit solch
    Phantastischen Bild Material vermittel.
    Ich kann das gar nicht in Worte fassen, was ihr da erlebt,
    da muss man schon Persönlich dabei sein, ich bewunder euch und freue mich für Euch das Ihr das macht.

    Bleibt gesund und munter Ihr Lieben ich drücke Euch.
    Liebe Grüße Gudrun

  • #3

    Arno (Mittwoch, 28 März 2018 15:00)

    Hallo Bernd
    Das fahren in abgelegenen Gebieten ist für uns das Salz in der Suppe. Spass haben wir dabei auf jeden Fall. Bald geht es schon abenteuerlich weiter, über die kaum befahrene 1350 km langen Piste, die Anne Beadell heisst.

  • #4

    Arno (Mittwoch, 28 März 2018 15:07)

    Hallo Gudrun
    Prima liebe Worte von dir , das stärkt uns .

  • #5

    Sina (Mittwoch, 28 März 2018 21:04)

    Hallo ihr 2,
    was habt ihr für ein tolles Abenteuer! Genießt es und nimmt all die schönen Eindrücke in eure Herzen auf. Die Natur ist der Wahnsinn und ihr zweit seid mit ihr eins. Wunderbar. Wünsche euch noch viele kraftvolle Momente meine Lieben. Im Herzen bin ich mit dabei. Drück euch und passt auf euch auf. Sina

  • #6

    Arno (Donnerstag, 29 März 2018 03:03)

    Hallo Sina
    Wie du schon schreibst, geniessen wir unsere kleinen Abenteuer und unser Leben das wir derzeit führen dürfen. Nun sind wir für den folgenden schweren Streckenabschnitt sogar wieder zu dritt, wie auf der Canning Stock Route im Beitrag 21

  • #7

    Manfred und Hilde (Donnerstag, 29 März 2018 19:23)

    Ihr müsst verrückt sein. So viel Mut haben nur wenige. Wenn ich das lese und die Bilder sehe, hoffe ich nur, ihr kommt bald nach Hause und zwar gesund und unversehrt.
    Dicken Kuss und alles Liebe zum Osterfest.

  • #8

    Arno (Donnerstag, 29 März 2018 19:37)

    Hallo Hilde und Manfred

    Wir hatten lange nichts mehr hier von euch gelesen. Soviel Mut braucht das aber gar nicht. Es reicht es zu wollen.
    Die Rolling Stones sangen doch schon
    You can't allways get what you want. But you can try it.

  • #9

    Hilde (Mittwoch, 02 Mai 2018)

    Hey, was macht Ihr so lange? Ich habe schon 5 WOCHEN nichts mehr von euch gehört.......

  • #10

    Arno (Donnerstag, 03 Mai 2018 09:37)

    Oh
    Gut das du das schreibst, denn es gibt bereits einen Beitrag Nr 30 aber ich habe vergessen unten den button hinzufügen. Mache ich jetzt

  • #11

    Reto (Mittwoch, 16 Mai 2018 11:35)

    Hallo Nicole & Arno
    Besten Dank für den tollen Bericht!
    Da ihr ja vor allem Zeit habt, ein Tipp für das überqueren von Sanddünen: wenn's mit dem 3. oder 4. Anlauf immer noch nicht klappt, am Fuss der Düne campieren und am nächsten Morgen die Düne überqueren --> während der kühlen Wüstennacht kühlt der Sand extrem ab, wird kompakter und am nächsten Morgen ist die Überquerung in der Regel ohne grosse Probleme zu meistern.
    Ist nun etwas spät für die Simpson Desert, aber vielleicht nützlich für die Zukunft. So - werde nun eure Beiträge 30-32 mit grosser Vorfreude lesen.
    Liebe Grüsse aus CH
    Reto

  • #12

    Arno (Donnerstag, 17 Mai 2018 12:13)

    Hallo Reto!

    Danke für den Tip mit der Sandüne. Vieleicht hilft uns das ja mal aus einer brenzlichen Situation.

    Viele Grüsse derzeit aus Perth