Eintrag 24 Bis in den letzten Zipfel

Die Old Telegraphe Route zum Cape York

 

 

 Prolog:

Auf einer Skala von 1 leicht bis 5 sauschwer, vergeben wir für den Old Telegraph Track die 6.

Es war definitiv das schwerste, was uns bis jetzt unter des Toyotas Räder gekommen war.

 

 

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Bei den 120 km langen Weg ging es durch matschige Löcher, krokodilreichen Flussdurchfahrten von bis zu 1,10 Meter Wassertiefe. Flankiert von steilen hohen Sandwänden mit Abfahrten von ca. 75 Grad. Spektakuläre Steigungen die nur noch mit Hilfe der Seilwinde bewältigt werden konnten.


Dazwischen Passagen von metertiefen Längst und Quererosionen bei den immer wieder ein Rad in die Höhe , ohne Bodenkontakt war oder der Wagen in extremer Schieflage geriet.

 


Umgefallene Bäume die den Track versperrten und am Wegesrand tolle tropische Vegetation von fleischfressenden Pflanzen, Schraubenpalmen und mehr.

 

Der Track wird von off Road Enthusiasten von 'ende April bis Oktober gerne bewältigt. Im Dezember ist er aber geradezu ausgestorben. Da fährt niemand mehr außer......

 

Fazit

Wir würden es wieder machen! Es war großartig Auch wenn wir abends total erschöpft waren. Es hat uns sauviel Spaß gemacht.

 

Prolog Ende


Der kleine rote Strich stellt die 1000 km von Cairns nach Bamanga da


Es beginnt mit dem      Mitchel River

Der weitere Streckenverlauf wurde gesperrt wegen eines Fluss namens Mitchel River.

Nun aber standen wir auf einen etwa 10 Meter erhöhten Plateau und blickten auf die bevorstehende Durchfahrt des Mitchel River. Drei zünftig aussehende Cowboys mit ihren Pick up Landcruiser standen ebenfalls hier und tranken ihr Feierabendbier. Im Fluss auf dem Durchführungsweg standen zwei weitere baugleiche Pritschen Landcruiser, auf denen sich Kinder befanden, die von dort oben ihre Angel in den sehr Krokodilreichen Fluss in sicherer Entfernung ins Wasser halten konnten. Und da war noch Chris, den wir ein paar Stunden zuvor getroffen hatten und wir mit ihm gemeinsam dieses River Crossing bewältigen wollten

 

 

 

 

Jeder von uns hatte bereits eine kalte Dose Bier in der Hand, während die Sonne ihren Untergang einleitete. In diesen Moment tauchte ein großer LKW auf. „Was machte der denn auf dieser geschlossenen Piste“ fragten wir uns und ob der nun durch denn Fluss fahren will.Wir konnten es kaum glauben denn tatsächlich setzte er an und fuhr zum Fluss hinunter. Er quetsche sich langsam an den beiden im Wasser parkenden Geländewagen vorbei, während die Kinder die dort drauf standen, so sehr mit Angeln beschäftigt waren, das sie kaum Notiz von ihm genommen hatten. Der LKW hoppelte spektakulär zum anderen Ufer und nur ca, zwei Minuten später tauchte ein großes Krokodil auf der Fahrspur auf und querte die Furt.

 

Zeitgleich versank nun die Sonne und der Himmel verfärbte sich entsprechend, wie es sich für solch eine Szenerie gehört. Das war der Moment, den tausende von Fledermäusen zum Startsignal nutzen.

Über uns ein endloses Geflatter, durchzogen mit dem Geschrei der Fledermäuse und deren scharfer Geruch strömte auf uns, während sie im Tiefflug über unseren Köpfen kreisten.

Es gab zu diesen Zeitpunkt soviel zu sehen, erleben, hören und riechen das wir kein Abendessen mehr zubereiteten. Aber wir waren erfüllt und glücklich zu diesem Zeitpunkt, an diesem Ort, in der Outback Wildnis erleben zu dürfen.

 

 

 

 


Morgens Frühstückten wir gemeinsam mit Chris. Unsere Stühle hatten wir mit Blick auf die bevorstehende Flussdurchquerung aufgestellt. Der Wasserspiegel war in der Nacht deutlich gesunken. Nur ein Krokodil lauerte auf dem Wegesrand der Passage und schien geradezu auf uns zu warten.

 

 


Aufgrund des gesunkenen Wasserspiegels, war die Querung am morgen relativ einfach. Nur dauerte es ziemlich lange bis wir das trockene Ufer auf der andern Seite erreicht hatten, da wir sehr langsam und vorsichtig fahren mussten. Das Krokodil hatte sein Lauerstellung nun aufgegeben und war abgetaucht.



Bis zum   Wentlock River

 

Wir verstanden uns gut mit Chris und beschlossen gemeinsam bis zum Letzten Zipfel zu fahren. Es war gut das wir ihn getroffen hatten, denn sonst hätten wir bald angefangen uns mit den Termiten zu unterhalten. 

 

 


Den Termitenhügel gab es hier nun wirklich genug. Einmal haben wir von einem die Höhe gemessen. 6,27 Meter und das war noch nicht der höchste.


 

Der Wendlock River lies uns frühzeitig stoppen. Krokodile gibt es in dieser Gegend, in jeden noch so kleinen Tümpel. So vermutlich auch hier. Aber wir wagten es trotzdem und setzten uns in das Badewannen warme klare Wasser. Den Genuss kann man nicht beschreiben, das muss man erleben!

Ein Schild hoch oben im Baum zeigt wie hoch der Fluss in der Regenzeit steigen kann.

 

 

 

Diesen erstaunlichen Hochwasser Stand weit oben im Baum erreichte der Wentlock 2003 


 

                        Es geht los     Der old Telegraph Track

 

Bereits nach wenigen Kilometer auf dem Track kam die erste schwer Flussdurchfahrt. Es ging etwa 1,5 Meter fast senkrecht runter. Der Wagen passte so gerade eben zwischen den meterhohen steilen Sandwänden.

 

 

 


 

Drei mal versuchten wir mit Schwung auf der anderen Seite wieder hoch zu fahren. Jedoch vergeblich, die Räder drehten durch. Aus eigener Kraft kam der Wagen diese extrem Steigung schon nicht mehr hoch.

Wir nahmen die Seilwinde zur Unterstüzung.

 

 


Der berüchtigte Gunshot River hat eine Umgehungspiste. An dieser fahren wir erst mal vorbei und wollen selbst sehen ob wir die Passage durch den Gunshot Fluss nicht doch hinbekommen. 

 

 


Im Flussbett erwarten uns die ersten fleischfressenden Pflanzen. Doch deren Speise besteht eher aus Fliegen und wir haben da nichts zu befürchten, deshalb heißen die hier auch Fliegenfalle.


Beim hochfahren blockierte die bullige Motorhaube die Sicht auf die Fahrspur und den nahem Abgrund. Arno bremst. 20 cm vor dem Abgrund bleiben die Räder stehen. Es wäre nicht der erste Wagen, der hier auf dem Kopf landet. 


 

 Die Wasserfälle

 

 

Die Sonne brannte wieder heiß auf uns, als wir die Fruitbat Falls erreichten. Diese Krokodil freie Bademöglichkeit nutzten wir gerne aus.


Direkt dahinter eine schwer Passage durch einen breiten Fluss. Wir tauchten langsam ein. Anspannung machte sich breit als die Räder, recht schnell, völlig im Wasser eintauchten. Doch der Auspuff blubberte fröhlich Unterwasser vor sich hin.



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So erreichten wir die Twin ´und den Elliot Falls bei den wir uns erneut abkühlen konnten, ohne Krokos befürchten zu müssen.


In den weiteren Auswaschungen fuhren wir über mehrere hundert von Metern, in extremer Schieflage. Die Räder verschränkt sich bis zu ihrer Anschlagsgrenze


 

 

 

 

Umgefallene Bäume versperrten die Einspurige enge Piste. Der dichte Bewuchs lies keine Umfahrung zu, so das wir die Bäume mit der Seilwinde weg zerrten.

 

 


Gegen die Wand gefahren

 

Die Fahrspur verlangt von Fahrer und vom Fahrzeug alles ab. Bei einer Abfahrt ließ sich der Toyota nicht mehr richtig lenken, da das linke Vorderrad bereits den 'Bodenkontakt verloren hatte. Das Auto rutschte dabei gefährlich nahe an die Wand heran und nur wenige Zentimeter fehlten noch bis es sich gegen diese Sandwand angelehnt hätte.

 

 

 



Ab dort begann der allerschwerste Teil des Track. Metertiefe Furchen. Immer wieder müssen wir aussteigen und die beste möglich zu Fuß erkunden

Zahlreiche Flüsse – ich glaube es waren 15 – mussten durchquert werden. Jeder der Flussdurchquerung gestaltete sich Anderes, jede Rampe erforderte eine etwas abweichende Fahrtechnik. In den kleineren Seerosengewässer tummelten sich Wasserschildkröten.

 

 


Chris steckte in der Steigung fest. Wegen der nahen Erdwänden konnte er die Fahrertüre nicht mehr öffnen. So blieb ihm nichts anders übrig als sich durch das Seitenfenster zu hangeln, 


 

 

 

 

um sich aus dieser misslichen Lage mit seiner Frontseilwinde selbst bergen zu können


 

 

 

 

 

 

 

 

Aber Bäume um die Winde zu befestigen gab es genügend





Motor taucht komplett ins Wasser ein

Der Wagen war bereits bis zur Motorhaube im Wasser eingetaucht, so das der gesamte Motor bereits komplett unter Wasser stand. Der in der Flut sich drehende Kühlerventilator mutierte wahrscheinlich zur Schiffsschraube. Hoffentlich hält das Luftfiltergehäuse dicht, das natürlich auch unter Wasser stand, damit dort keine motortötende Flüssigkeit eindringen konnte.

Wir waren nun so tief, das die Krokodile uns bequem durch das geöffnete Seitenfenster schnappen könnten. Die Bodenbeschaffenheit war weich sandig und wir spürten bereits den leichten Auftrieb im Auto bei einer Pegeltiefe von 1,10 Meter , die wir anschließend gemessen hatten.

 

 

Das es so tief werden würde wussten wir vorher nicht, denn wir konnten den Fluss doch nicht vorher ablaufen, wegen der Krokodil Gefahr. Deshalb hatten wir mit Stöckchen ziehen ausgelost welches Fahrzeug zuerst fährt. Das Los traf uns . Leider waren keine Fotos möglich da wir ja beide im Auto sitzen mussten. Anschließend öffneten wir die Türen und minutenlang strömte das eingedrungene Wasser überall heraus.



Doch immer war noch kein Ende in Sicht. Erneut eine steile kurze Abfahrt und das Auto tauchte wieder bis zur Motorhaube ins Wasser ein. Sofort musste im Fluss nach rechts auf ein Sandbett gelenkt werden, denn geradeaus ging es noch tiefer hinein. Das andere Ufer war derart steil, dass unsere Geländewagen ohne Seilwinde keine Chance gehabt hätten.

 

 

 

Es folgte eine wackelige Holzbrückenkonstruktion deren beste Tage schon seit einiger Zeit vorüber war.


Diese Brücke ist schon besser


Wir haben es getan         Den Jardin River durchquerrt


Völlig Ungewiss war die Wassertiefe am gegenüberliegenden Ufer zwischen den Bäumen.

 

Das war der Tiefpunkt


Anbringen einer Erinnerungstafel für die Nachwelt


Der nördlichste Zipfel von Australien ist erreicht


Auf den letzten 30 km bis zum nördlichsten australischen Punkt, führt der Weg durch tiefgrünen tropischen Regenwald ,der einen permanentes schattiges Gewölbe bildete, mit Urwaldriesen, Palmen und Lianen


Einer sammelt 

Schildkrötenpanzer

Jäger und

Die Andere sammelt

Kokosnüsse

Sammler


Noch ein kleiner ca. 400 Meter langer Fußweg und wir haben den Punkt erreicht, der mit einem Hinweisschild ausgestattet worden ist. 150 Km Meer trennen Australien hier von Papua Neuguinea. Das einzige Land das Australien so nahe kommt.


Epilog

1000 km vom Cape York zurück nach Cairns

1000 km waren es von hier oben bis zurück ins urbanisierte Cairns. Irgendwie wurden daraus bei uns aber 1300 km.

 

Cairns bedeutet für uns 3 Wochen Reisepause. Wir waren nun als professionelle Haussitter mit Hundebetreung in einer großen Stadt.

Zeit in der wir einen neuen Anlasser einbauen konnten, ein neuen Lenkstangenkopf, neue Bremsbeläge, neue Filter, neue Kardanwellen Gelenke, neue Stossdämpferlager und diversen Kleinkram wieder auf Vordermann gebracht werden musste.

 

 

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Kommentare: 27
  • #1

    Betti + Torsten (Mittwoch, 27 Dezember 2017 16:33)

    Hi ihr Abenteurer , schön von euch zu hören und das ihr Spass habt ! Tolle bilder und klasse Bericht , bitte mehr davon . Ist Silvano denn nicht mehr bei euch ?

    Liebe Grüsse von Betti und Torsten

  • #2

    Gerd (Mittwoch, 27 Dezember 2017 16:43)

    Man hat mich gezwungen zu schreiben was ićh auch tat. ĺeider war es eine schwere geburt. Angelina half mir dabei . Die bildèr waŕen furçhtbar. Das arme auto . Flasche leer. Habe fertig. Gerd

  • #3

    Arno (Mittwoch, 27 Dezember 2017 17:10)

    Hallo Betti und Torsten
    Nach der Canning Stock Route trennten sich unsere Wege. Silvanoist weiterhin in West Australien.

  • #4

    Arno (Mittwoch, 27 Dezember 2017 17:14)

    Hallo Gerd!
    Prima ds du es geschafft hast ein paar Worte zu schreiben. Das freut uns. So wissen wir das du das gelesen hast und wissen dein Mitleid fürs Auto zu schätzen.

  • #5

    Peter (Mittwoch, 27 Dezember 2017 17:24)

    Über euch beiden kann man auch nur den Kopf schütteln - positiv gemeint.
    Wir hätten uns das nicht mehr zugetraut.

    Viele Grüße aus dem nasskalten Norddeutschland
    Peter und Brigitte

  • #6

    Arno (Mittwoch, 27 Dezember 2017 23:01)

    Hallo Peter und Brigitte
    Irgendwie sind wir da so reingerutscht. So sind wir da weiter und weiter vorgedrungen.
    Seit gegrüsst und haltet durch, in paar Monaten geht es bei euch ja auch wieder los.

  • #7

    Silvano (Donnerstag, 28 Dezember 2017 04:51)

    "Irgendwie reingerutscht" fasst es sehr gut zusammen :D
    Das sind wirklich spektakuläre Bilder! Sieht nach viel Spaß aus, da wäre ich gerne dabei gewesen :)

  • #8

    Arno (Donnerstag, 28 Dezember 2017 05:35)

    Ja, wir hätten dich auch gerne dabei gehabt.

  • #9

    Werner (Freitag, 29 Dezember 2017 08:23)

    endlich habe ich mal gelesen bei diesen Bildern und der Beschreibung werde ich versuchen das öfter zu machen Danke das ihr mir das über wats up geschickt habt ihr verückt en

  • #10

    Lura (Freitag, 29 Dezember 2017 09:16)

    Wird ja fast ne Toyo-Trail-Tour, cool :)

  • #11

    fengi (Freitag, 29 Dezember 2017 09:41)

    Wow, ich denke, nun seid ihr dann bereit für die Strecke Lubumbashi - Kinshasa

    http://forum.expeditionportal.com/threads/50799-Democratic-Republic-of-Congo-Lubumbashi-to-Kinshasa

  • #12

    Arno (Freitag, 29 Dezember 2017 09:51)

    Hallo Werner
    Schön das du unsere Seite, dank Nicoles whats app, nun auch entdeckt hast

  • #13

    Arno (Freitag, 29 Dezember 2017 09:56)

    Hallo Lura
    War ja ein Mitsubishi Delica mit dabei, daher kein reines toyo trail.

  • #14

    Gudrun (Freitag, 29 Dezember 2017 09:57)

    Kleinen Moment ich reibe mir noch die Augen OO
    Ihr ziehe den Hut, schön das ihr Gesellschaft habt.
    Bleibt gesund und munter.
    Ach eins noch Schöner Bericht, weiter soooo, Daumen hoch und ein Lächeln von mir.

  • #15

    Arno (Freitag, 29 Dezember 2017 10:05)

    Hallo Fengi
    Die Strecke Kinshasa - Lubumbashi hat sich in all den Jahren seidem ich dort mal mit den Hanomag AL28 langefahren bin nicht verändert. Können wir ja mal gemeinsam fahren.

  • #16

    Arno (Freitag, 29 Dezember 2017 10:09)

    Hallo Gudrun
    Ja gemeinsam mit Chris zu fahren war toll. Und wenn alles klappen sollte, werden wir ihm im Dez 2018 in Tasmanien erneut treffen.

  • #17

    Jeni (Freitag, 29 Dezember 2017 10:57)

    Sieht nach jede Menge Spass aus.
    Ben ist auch ganz begeistert :)

  • #18

    Arno (Freitag, 29 Dezember 2017 11:35)

    Hallo Jeni
    Hallo Ben
    Toll das dir die Bilder auch gefallen

  • #19

    Roland Walper (Samstag, 30 Dezember 2017 03:24)

    Moin ihr beiden!
    Wahnsinn, toll, wie schön...!
    Ich gratuliere euch zu eurem Mut und der Freude dabei.
    Kommt gut in das neue Jahr und habt weiter viel Freude!
    Ich bin auf jeden neuen Eintrag hier gespannt...
    Gruß Roland

  • #20

    Arno (Samstag, 30 Dezember 2017 03:58)

    Hallo Roland
    Tatsächlich steht schon wieder ein Jahreswechsel kurz bevor.
    Ups, ging das aber schnell.
    Dabei hatten wir uns doch gerade erst an 2017 gewöhnt.

    An dieser Stelle wollen wir nicht versäumen euch allen ein super 2018 zu Gönnen und Wünschen.

    Arno und Nicole

  • #21

    arne (Samstag, 30 Dezember 2017 19:03)

    hey ihr beiden....das sieht klasse aus wo ihr euch rumtreibt.
    und schön das der toyo euch so sicher da durch bringt.
    irgendwann will birgit mit ihrem hilux mal auf die trailpiste
    und sehen was der alles kann
    ich freu mich für euch...macht weiter so und bleibt heile dabei

  • #22

    Arno (Sonntag, 31 Dezember 2017 07:02)

    Hallo Arne
    Auch der hilux ruft quasie nach richtigen Gelände.
    In SüdAfrika hatte der sich ja auch gut gemacht.
    Du erinnerst dich
    https://www.wunderbruecke.com/afrika/südafrika-2016/
    Bzw als Video

    https://youtu.be/sDx4lfqb5M8

  • #23

    Rosa und Sunder (Dienstag, 02 Januar 2018 18:18)

    Das erinnert uns an Indiana Jones und der Tempel des Todes�!! Grüße aus dem unspektakulären Lüneburg.

  • #24

    Arno (Dienstag, 02 Januar 2018 23:51)

    Hallo ihr Beide
    Grüsse zurück, in das aus unserer Perspektive, exotische Lüneburg.

  • #25

    Kerstin (Samstag, 20 Januar 2018 12:21)

    Wow!!Unglaublich was Ihr alles veranstaltet1
    Einen riesen Respekt auch für das Auto!Was das alles durchhält!Alle Achtung!
    Naja es hat ja auch keine Wahl :-)

    Ich hoffe Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen.

    Bis hoffentlich bald mal
    Kerstin

  • #26

    Arno (Samstag, 20 Januar 2018 14:41)

    Hallo Kerstin
    Naja , um ehrlich zu sein, das Auto will gerade nicht mehr so richtig. Und was wir weiterhin so veranstaltet und erlebt haben, wird schon in den nächsten Tagen in Wort und Bildern im Beitrag 25 erscheinen.

  • #27

    Bernd (Montag, 23 April 2018 11:01)

    Hallo ihr beiden ,
    tolle Geschichten und Bilder auf Eurer Seite.
    Ich lass es etwas ruhiger angehen . Bin zZ noch in Griechenland und mache ab Mai etwas Urlaub in D.
    Sehen wir uns in W. ?