Eintrag 20 Durch das. " Da ist ja Nichts"

Unterwegs durch das:

 

DA IST JA NICHTS

Und hier in dem Nichts da treffen wir Tiere die ein auf gefährlich wild machen.

Haben aber weder Zähne die beissen noch ein Gift das sie einsetzen könnten.

Dann wiederrum begegnen wir sehr kleinen Tieren die ein tödliches Gift haben.

 

Ein Bisss dieser kleinen Redback Spinne soll zwar nicht schmerzhaft sein aber unbehandelt nach etwa einer Woche zum Tode führen.

Ausser Tiere finden wir im Da ist ja nichts

 

Löcher


Manche dieser Löcher wukrden vom Menschen selbst gebuldet um dort Gold zu ernten und laden nun geradezu zur Erkundung ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt natürlich auch noch so einige fette Steine.


Auf diesen Felsen im Nichts findet man auch so manch eine Eigentümlichkeit.


Wir erinnern uns an die Orchidee in Deutschland die da ruft

 

 

"Mimimimi, der Boden ist mir 0,3 ph zu sauer"

Während diesePflanzen hier rufen:

 

" Boa, eh, geil. Beton oder Steinboden. Lasst uns darauf wachsen!"


Die Toyotas führen uns weiter durch das nichts


Wir kommen vorbei an dem In der Karte eingezeichneten Ort Jackson.

Jackson erweist sich dabei als ein verlassenens und eingefallendes Haus


Wir passieren vertrocknete Seen und blühende Blumen


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Kommentare: 9
  • #1

    Iris&Maik (Mittwoch, 11 Oktober 2017 19:15)

    Schöne Bilder und wirklich gefährlich aussehende Echsen! Schön das es weitergeht, für mich dürfte es auch ruhig wieder etwas mehr Text sein! ☺
    Liebe Grüße!

  • #2

    Kerstin (Freitag, 13 Oktober 2017 21:22)

    Hey Ihr Beiden!

    Was macht Ihr denn mit den armen Tieren?
    Habt Ihr Doc Holliday gespielt?

    Die Zähne ziehen!Schämt Euch!

  • #3

    Michael Jost (Sonntag, 15 Oktober 2017 09:28)

    Moin, schöne Grüße aus Hamburg!

  • #4

    Maggi (Montag, 16 Oktober 2017 15:19)

    Hallo Arno !
    Zu Deinem heutigen Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute , besonders Gesundheit und Glück !
    Vielleicht findet sich zur Feier des Tages irgendwo eine Torte ( wohl eher weniger ) .
    Ich werde ein Tässchen Ramazzotti auf Dein Wohl trinken .
    Liebe Grüße an Nicole und Silvano - passt auf euch auf !

  • #5

    Bernd ,der mit dem Bus kämpft! (Montag, 16 Oktober 2017 19:34)

    Hallo Ihr Beiden!
    Erstmal zum Anfang, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag lieber Arno.
    Viel Glück und Gesundheit wünsche ich Dir auch!!!!

    Da habt Ihr ja schon wieder richtig was zu sehen bekommen.
    Das mit dem weniger an Text ist doch noch nicht zu ende gedacht, oder?
    Ausführlicher ist nicht schlechter.....
    Schöne Zeit noch, und trinkt mal ein Bierchen für mich mit.....
    Freue mich schon auf neue Abenteuer von Euch.
    Noch was, wo kam denn jetzt das Zwillingsauto her?


  • #6

    Manfred und Hilde Heinze (Montag, 23 Oktober 2017 11:02)

    Hallo, Ihr Drei,
    Lieber Arno, aus dem " Nichts und Nirgendwo" zurück, wünschen wir Dir alles Liebe und Gute zu Deinem Geburtstag.
    Genieße die Zeit mit Deinen Lieben.
    Staunend betrachten wir immer wieder Eure Homepage.
    Bis die Tage
    Manfred und Hilde

  • #7

    Philip (Montag, 23 Oktober 2017 21:31)

    Ahoi, ihr Rumtreiber!
    Ihr macht das irgendwie richtig.... Spannend sieht das aus! Lasst euch das gut gehen, ne Menge tolle Abenteuer wünsche ich euch noch!
    Lieben Gruß, zur Zeit aus Nordspanien, bald aber wieder im zu kalten Schleswig-Holstein,
    Philip

  • #8

    Bernd (Mittwoch, 25 Oktober 2017 00:25)

    Na ihr drei geht es Euch gut und hat Arno von dem Geburtstagsschock erholt ????

    Grüße aus der Wüstenmaus

  • #9

    Arno (Samstag, 04 November 2017 13:42)

    Danke für die Geburstags grüße. Zum Frühstück gab es zur Feier des Tages erstmal deutsches Schwarzbrot. Wir waren in den Durba Spring. Als Geburtstagsgeschenk steckten wir bereits kurz nachdem wir losgefahren sind in dee ersten Sandüne fest. Denn die Sandünen hatten sehr grobe Sandwellen die eine zügige Auffahrt nicht erlaubten.
    Dafür gab es am Well 18 zum Mittag leckere Wraps und sogar eine Dusche.*
    Beim erreichen der Ausläufer des See wurde es recht matschig und die Fahrzeuge kamen ganz schön ins schlingern.
    Am Abend hatten wir immerhin 95 km zurück gelegt und zur Feier des Tages steckte dann auch noch ein Auto in der schlammigen Salzdecke im See der Entäuschung.

    Mehr davon auf der nächsten Seite mit,wie gewünscht,wieder etwas mehr Text.