Reise durch Australien    Teil 2

Eintrag 32 a. Deutschland

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Eintrag 32 : Der J.Holland Track zum zweiten Mal

 

 

Matsch und tiefe Schlammlöcher

 

 

 

Das bescherte uns der gut 200 km lange Outback Weg, diesesmal im Mai, auf unsere Rücktour nach Perth

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Eintrag 31 : Anne Beadell Highway to Hell?

Prolog:

 

Der 1350 km lange Fahrbahn zustand durch das ehemalige Atombomben Testgebiet, umfasste grobes Wellblech, und ganz grobes Wellblech sowie starkes Wellblech, unterbrochen von heftigsten Wellblech und danach wieder ganz doller Wellblechpiste, durch ein Gebiet das absolut Menschen verlassen war, seitdem die Atombomben hier gezündet wurden.

 


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Eintrag 30;: Das Outback Zentrum

Zahlreiche spektakuläre und attraktive Landschft waren ein Besuch wert auf den Weg von Alice Springs bis zum Touristischen Massen Höhepunkt des King River Cannyon und des Ululuru


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Eintrag 29: Die Wüste hat uns zurück

Verschlungen in den mysteriösen Tiefen des Outbacks.

 

 

 

Einsam zogen wir die Bahn durch die weite Wüstenlandschaft


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Eintrag 28: Opal: Eintauchen in eine anderen Welt

Tief in der Erde schlummert ein sagenhafter bunter Schatz aus Stein:

        Der Opal

 

Dieser Schatz wartete nur darauf, endlich ausgegraben zu werden.

 

 

 


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Eintrag 27 : Von Brisbane zum RTL Dschungelcamp

                    Der Beitrag handelt 

Von der dicke Zivilisation und wieder zurück in die Wälder

                        und

Von einen blauen Krebs

                        und

Von einen hohlen Baum, indem man innen hoch klettern kann

                         und

Von einem Baum den man von außen, mit der Leiter ,erklimmen kann


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Eintrag 26 : So viele Nationalparks und noch viel mehr

 

 

 

......liegen auf unseren Weg von Barcaladine nach Brisbane, der Hauptstadt und Millionenmetropole von Queensland

 

 

Doch zunächst geht es ab durch die Prärie, in die Marona Region

 

 

 

 

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Eintrag 25 Aus dem Dschungelbuch Tief in Queensland

Zwischen Dschungelbuch und dem rauhen Outback

 

 

Sternzeit zweinulleinsacht:

 

Unendliche intergalaktische Weiten;

 

Weiter geht es durch das raue Abenteuergebiet auf den fünften Kontinent.

 


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Eintrag 24 Bis in den letzten Zipfel

Die Old Telegraphe Route zum Cape York

 

 

 Prolog:

Auf einer Skala von 1 leicht bis 5 sauschwer, vergeben wir für den Old Telegraph Track die 6.

Es war definitiv das schwerste, was uns bis jetzt unter des Toyotas Räder gekommen war.

 

 

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Eintrag 23 West Ost Querung des Northern Territory 

 

 

Entlang des Savannah Way

Der Weg bringt uns durch das menschenleere Nord Territory, das fast 4 mal  so groß ist wie das 80 Millionen große Deutschland,

indem jedoch gerade mal 250.000 Menschen(!) leben.

 

Wir folgten über tausende Kilometer, die zu 90 Prozent ohne Asphaltbelag waren, den alt. Savannah Way


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Eintrag 22 Next Stop Kununurra

Die Nächte sind in dieser Jahreszeit wirklich sehr heiß.

 

Jede neue Nacht sind wir der Meinung, das "Dieses" die wärmste Nacht ist die wir je hatten. 

Nur um nächstes mal festzustellen, dass auch die folgenden Nächte nicht kühler werden.

 

 

Wir bezwingen diese hohen Temperaturen mit Wassergekühlten nassen T-Shirts und den kleinen 12 Volt Ventilatoren, die die ganze Nacht ihren quirligen Dienst verrichten.


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Eintrag 21 Machen wir es auf die harte Tour

Canning Stock Route

 

Erneut starten wir den Versuch die Canning Stock Piste zu bewältigen.

 

Diese führt über gut 900 Sandünen und Die Hitze kommt nicht nur von der Sonneneinstrahlung 

 

 

 

 

 


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Eintrag 20 Durch das. " Da ist ja Nichts"

Unterwegs durch das:

 

DA IST JA NICHTS

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Eintrag 19 - Westaustralien Power Line Track

Der Power Line Track

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Eintrag 18 - Rückblick (Eintrag 1 - 17)

und eines Tages, werden wir alt sein, 

und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.

 

Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen

werden traurige Konjunktive sein wie

 Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen

und hätte fast die Buddenbrooks gelesen

und einmal wär´ ich beinah bis die Wolken wieder lila war´n noch wach gewesen

Textzitat von Julia Engelmann

denn das Leben, das wir führen wollen,

das können wir selbst wählen,

also lass´ uns doch Geschichten schreiben,

die wir später gern erzähln´.

 

Lass uns möglichst viele Fehler machen,

und möglichst viel aus ihnen lernen.

 

 

Also – los, schreiben wir Geschichten,

die wir später gern erzähl´n.


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Die Triebfeder unserer Reiselust:

In der überversicherten Modernen Welt, in der wir unsere begrenzte Lebenszeit verbringen, brannte in uns schon lange die Sehnsucht nach Veränderung. Wir mochten nicht mehr fremdbestimmt, bis zur Altersrente, in diesem Hamsterrad des Arbeitsalltages unsere Kreise drehen. 

Deshalb war es an der Zeit, das wir über die Wonderbruecke des Lebens und der Weitenwelt balancierten,

 

um zu erfahren,

                        zu sehen,

                                          zu riechen

                                                              und zu schmecken,

 

was sich hinter dem uns Vertrauten noch verbirgt. Unser Triebfeder ist wahrscheinlich eine urmenschliche Eigenschaft.

Es ist die Neugier!

 

Wir möchten ferne Länder kennen lernen, in den wir fremde Situationen erfahren, in denen wir gewinnen oder auch scheitern können. Wir werden wichtige Entscheidungen treffen müssen, während  der Körper schwitzt, zittert und das Herz zu rasen beginntDoch unsere Angst vor dem Unbekannten unterliegt unserem Bedürfnis, unseren Horizont zu erweitern, solange wir  körperlichen und geistig noch dazu fähig sind.

 

                                                                             "Weitewelt wir kommen!"

Hamburg, Deutschland

Perth, Australien


             Brücken bauen,        

                                nicht nur Sichtbare,                        

                                   ein Lächeln kann schon ein Anfang sein.